Hebammenbegleitung

Hebammenbegleitung


Hebammen tragen dazu bei, eine optimale Versorgung der werdenden Mutter, des Babys und des Vaters rund um die Schwangerschaft, während der Geburt und im Wochenbett zu gewährleisten. Per Gesetz muss in Österreich eine Hebamme zur Geburt hinzugezogen werden – die Begleitung beginnt im besten Fall aber schon viel früher.

Klassische Hebammenaufgaben sind die Schwangerenvorsorge, der Beistand unter der Geburt (zu Hause, in der Hebammenpraxis/im Geburtshaus oder im Krankenhaus), und die so genannte Nachsorge im Wochenbett zu Hause.

Zusatzangebote freiberuflich tätiger Hebammen sind zum Beispiel geburtsvorbereitende und therapeutische Akupunktur (zum Beispiel bei Übelkeit und Erbrechen in der Frühschwangerschaft, bei Sodbrennen, Ödemen, Karpaltunnelsyndrom…), Vorbereitung aufs Wochenbett, Stillen, Säuglingspflege, Geburtsvorbereitung, Schwangerengymnastik und Yoga in der Schwangerschaft, Rückbildung, Meditation und Entspannungsmassagen.

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Viele Schwangere haben den ersten Kontakt zu einer Hebamme beim Mutter-Kind-Pass (MKP)-Gespräch (auch „Hebammengespräch“ genannt), zwischen der 18. und 22. Schwangerschaftswoche.
Dieses Gespräch wird komplett von den Gesundheitskassen bezahlt. Diesem Gespräch folgt ein ausführliches Anamnesegespräch und je nach Wunsch weitere Termine in der Schwangerschaft.

Du möchtest optimal begleitet sein während der Schwangerschaft? Dann kombiniere die ärztliche Vorsorge mit regelmäßigen Besuchen bei einer Hebamme. Warum das sinnvoll ist? Weil Arzt und Hebamme verschiedene Bereiche abdecken und das Ganze erst so richtig rund wird, wenn ärztlich-medizinische Untersuchungen mit einer individuellen Vorbereitung auf die Geburt, das Stillen und die Zeit im Wochenbett sich ergänzen.

Um ein Beispiel zu nennen: Schwangerschaftsübelkeit und -erbrechen kann schon in den ersten Wochen der Schwangerschaft sehr effizient mit Akupunktur behandelt werden. Auch kann in dieser ersten Zeit, die oft von großen Gefühlsschwankungen und Ambivalenz begleitet wird, die Unterstützung durch eine Hebamme sinnvoll sein. Ich begleite dich individuell, abgestimmt auf deine Bedürfnisse und Wünsche – gerade auch bei Themen, die bei den Arztbesuchen nicht genügend Aufmerksamkeit und Raum bekommen.

Meine Erfahrung zeigt: eine gute Vorbereitung auf die Geburt, das Wochenbett und das Stillen erleichtert den Übergang in diese neue Lebensphase, stärkt dich und deinen Partner, macht euch Mut, lässt euch selbstbewusst und freudvoll in das Abenteuer Geburt und Leben mit Kind gehen!

 

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  • Beratungsgespräche
  • MKP-Gespräch (18.-22. SSW)
  • Schwangerschaftsvorsorge
  • Geburtsvorbereitende Akupunktur
  • Therapeutische Akupunktur (z.B. bei Übelkeit/Erbrechen, Ödemen, Sodbrennen, Karpaltunnelsyndrom…)
  • Individuelle Geburtsvorbereitung für euch als Paar (3-4 Stunden, bei euch zu Hause)
  • Vorbereitung auf’s Wochenbett & auf‘s Stillen
  • Betreuung zu Hause im Wochenbett nach vorzeitiger Entlassung
  • Begleitung nach traumatischen Erlebnissen

 

 

 

 

 

 

Welche „Bausteine“ du dir für deine Begleitung wünschst, machen wir uns beim ersten Gespräch aus. Weitere Informationen findest du auf meiner Webseite www.katrinschulze.at.

Katrin Schulze Profilbild

Melde dich – ich freue mich darauf, dich zu begleiten! Denke bitte daran, dich bereits im ersten Schwangerschaftsdrittel nach einer Hebamme umzuschauen – hier im Umkreis sind alle Hebammen gut gebucht.